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Wir über uns

… mit dem ich meinen eigenen Traum verwirklichen konnte und versuche, die Probleme anderer Hersteller mit meinen eigenen Produkten besser zu lösen.

Bevor jedoch eine Lagerfläche von rund 800 m² entstehen konnte, waren vor allem eines nötig: viel Zeit, Leidenschaft und harte Arbeit. Wie sich das Ganze entwickelt hat, möchte ich euch hier kurz und ehrlich schildern.

Alles begann im Jahr 2012 mit der Gründung meines Gewerbes. Schon damals war ich intensiv in der Autopflege tätig. Die ursprüngliche Idee war klassisch: professionelle Fahrzeugaufbereitung anbieten und die dafür benötigten Pflegeprodukte direkt mitverkaufen.

Über die Jahre hat sich dieses Konzept jedoch grundlegend verändert. Der Fokus verlagerte sich zunehmend auf den Onlineshop, der schließlich zum Hauptbestandteil des Unternehmens wurde, während die Fahrzeugaufbereitung nur noch nebenbei stattfand.

Anfangs natürlich als Ein-Mann-Unternehmen. Von morgens bis abends arbeitete ich an Fahrzeugen, bearbeitete eure Bestellungen, optimierte den Shop und begann später zusätzlich mit der Produktion von YouTube-Videos.

2013 – Praktische Erfahrung in der Fahrzeugaufbereitung

Schon früh wurde mir klar, dass genau hier einer unserer größten Vorteile liegt: die praktische Erfahrung aus der täglichen Fahrzeugaufbereitung. Während dieser Zeit konnte ich wertvolles Wissen sammeln, das ich bis heute gezielt einsetze – besonders in der Kundenberatung. In den meisten Fällen weiß ich genau, was ihr meint und wo typische Probleme liegen.

Viele Autopflegeshops basieren ihre Empfehlungen hauptsächlich auf Herstellerangaben. Diese sind jedoch nicht immer praxisnah oder realistisch formuliert. Durch meine eigene Arbeit am Fahrzeug konnte ich Produkte, Prozesse und Ergebnisse selbst erleben und bewerten – ein Unterschied, der sich bis heute bemerkbar macht.

Damals habe ich mindestens vier Fahrzeuge pro Woche aufbereitet, häufig am Wochenende, da ich zu dieser Zeit noch bei der Bundeswehr angestellt war. Die Fahrzeuge wurden teilweise bis nachts um drei Uhr poliert, versiegelt und anschließend mit Infrarotlampen ausgehärtet, damit sie in der darauffolgenden Woche termingerecht übergeben werden konnten.

Die Verpflichtungszeit bei der Bundeswehr bot mir gleichzeitig die Möglichkeit, intensiv über meine Zukunft nachzudenken. Da mein Dienstzeitende (DZE) für 2016 feststand, war klar, dass ich mir frühzeitig eine Perspektive aufbauen musste. Während andere Kameraden ihre Abende anders verbrachten, saß ich nahezu täglich am Laptop und optimierte den Onlineshop nach meinen eigenen Vorstellungen.

Auch das Umfeld innerhalb der Bundeswehr hatte großen Einfluss auf meinen Weg. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten, beruflichen Hintergründe und Interessen sorgten für wertvolle Impulse, die mein Vorhaben nachhaltig geprägt haben. Besonders Kay, der später zeitweise als Social-Media-Manager bei uns tätig war, unterstützte mich bereits damals intensiv in den Bereichen Produktfotografie und Bildgestaltung.

Uns wurde eine Mehrzweckhalle für Fotoshootings zur Verfügung gestellt, in der wir schon zu dieser Zeit professionelle Produktbilder erstellten – ursprünglich für die damalige Autopflege-Website. Rückblickend war das ein entscheidender Schritt für den späteren Markenaufbau.

Warum eigentlich HQS Autopflege?

Viele fragen mich, wofür der Name HQS Autopflege eigentlich steht. Die Antwort liegt in der ursprünglichen Idee hinter dem Shop.

Mein Ziel war es von Anfang an, einen Onlineshop aufzubauen, der eine sorgfältig ausgewählte Auswahl an Autopflegeprodukten bietet – meine persönliche Auswahl, basierend auf eigener Erfahrung. Zu dieser Zeit gab es nur eine Handvoll spezialisierter Autopflege-Onlineshops. Während der Namensfindung habe ich diese Grundidee direkt in den Namen einfließen lassen: High Quality Stuff.

Aus dieser Idee entstand später die Abkürzung HQS Autopflege – kurz, prägnant und leicht zu merken.

Der Auslöser dafür war meine eigene Erfahrung mit Autopflegeprodukten. Für meinen damaligen Audi A8 (4E) kaufte ich Pflegeprodukte im Baumarkt – schlichtweg, weil ich es zu diesem Zeitpunkt nicht besser wusste. Die Anwendung war jedoch ernüchternd: schlechte Ergebnisse, schwierige Verarbeitung und Produkte, die mehr Schaden als Nutzen anrichteten.

So enthielt beispielsweise eine Lederpflege angeblich Bienenwachs, hinterließ nach der Anwendung jedoch einen unnatürlichen Glanz und ließ selbst feine Risse im Leder noch deutlicher hervortreten. Auch ein einfacher Waschschwamm aus hartem Schaumstoff machte die Fahrzeugpflege eher zur Qual als zum Vergnügen.

Genau diese Erfahrungen haben meinen Ehrgeiz geweckt. Ich wollte es besser machen – mit Produkten, die in der Praxis funktionieren, ehrlich beschrieben sind und genau das leisten, was sie versprechen.

2014 - Mein erstes kleines Warenlager im Wohnzimmer

Mein Erstes? Ne nicht ganz richtig, streng genommen ist dies mein zweites Warenlager. Die Anfänge führte ich mit Lagerregalen in meinem Wohnzimmer durch, da ich ganz am Anfang weder Geld für eine Lagerhalle noch den nötigen Platz hatte, daher wurde dann aus meinem Wohnzimmer in die Aufbereitungshalle umgezogen. Das kleine Lager hat damals rund 10 m² gehabt und stieß nach drei Monaten wiederholt an seine Grenzen,aber es war noch nichts weitere in Aussicht.

Man beachte mal unsere damalige selbstgebaute Heizung aus einem neuen Mercedes Kühler den mit warmen Wasser aus einem Holzofen geflütet wurde und der Ventilator dahinter die Wärme in den Raum gepustet hat, auch hier sind die ersten Youtube Videos entstanden in dem ich im Lager die Produkte vorgestellt habe. Wie IHR sehen könnt war damals Soft99 ganz neu und Gyeon wurde auch frisch in Deutschland eingeführt, Nanolex, ValetPro, Kwazar, Monello und ChemicalGuys hatte ich auch von Anfang an im Shop.

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